Es gibt verschiedene Arten, sich der Wirklichkeit anzunähern, mit der Realität befreundet zu sein. Auf welche Art und Weise man sich als Filmschaffender der Realität annehmen kann, konnte man 2005 auf der 29. Duisburger Filmwoche sehen. „Freunde der Realität“ war das treffende Motto des Festivals, das sich in diesem Jahr den Elefanten als Wappentier gewählt hatte – wohl nicht wegen seiner Dickhäutigkeit, sondern wegen seines mächtig-elefantösen Gedächtnisses. Der Dokumentarfilm als Gedächtnis? [...]
« Mit rauchendem Kopf aus dem Kino gekommen … Sehen ist Denken. Ein Report zur 30. Duisburger Filmwoche 2006 (gemeinsam mit A. Zechner). – Jarmark Europa. Pendeln zwischen den Welten. Ameisenökonomie und Utopie (Rezension, gemeinsam mit Anke Zechner). »
Es gibt noch keine Kommentare.
Die Kommentarfunktion ist zur Zeit leider deaktiviert.