Langeweile ist ein oft unangenehmes Gefühl, das im Gegensatz zum Zeitvertreib und der Zerstreuung gesehen wird. Dennoch ist die Erfahrung von Langeweile als einer qualitativen Zeit mit besonderen ästhetischen Potentialen ausgestattet. Dem Zusammenhang von Kino, Kapitalismus und Zeiterfahrung geht dieser Aufsatz nach, entlang der Lektüre von Texten von Walter Benjamin und Siegfried Kracauer.
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« Maschine, Soma, Interface. Körperkonfigurationen im Science Fiction-Film. – Mit rauchendem Kopf aus dem Kino gekommen … Sehen ist Denken. Ein Report zur 30. Duisburger Filmwoche 2006 (gemeinsam mit A. Zechner). »
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